Systemforschung: Ausgabe 1975
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Die Ausgabe 1975 der „Systemforschung“ konzentriert sich auf quantitative und stochastische Modelle der wissenschaftlichen Tätigkeit und verbindet Szientometrie und Optimierungsansätze mit der Systemanalyse der Wissenschaft. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Struktur der wissenschaftlichen Kommunikation, Modellen der Publikationsdynamik und den methodologischen Grenzen der Formalisierung. Weitere Abschnitte des Bandes entwickeln systemische Ideen in der Tätigkeitspsychologie und in der Entwicklung einer Theorie komplexer „populativer“ Objekte.
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Systemischer Ansatz in der Wissenschaftsforschung
- Stochastische Modelle der wissenschaftlichen Tätigkeit. A.I. Jablonski
- Methodologische Besonderheiten der quantitativen Abgrenzung struktureller Einheiten der Wissenschaft. T.M. Petrowa
- Über die Kommunikationseinheiten der Forschungsgemeinschaft. T.P. Iwanowa
- Analytische Strukturen der wissenschaftlichen Kommunikation. A.A. Ignatjew, A.I. Jablonski
Systemische Ideen in der Psychologie
- Methodologische Probleme der psychologischen Tätigkeitsanalyse. W.P. Sintschenko, W.M. Gordon
- Die Persönlichkeit als Konstruktsystem. Einige Fragen zur psychologischen Theorie von G. Kelly. I.N. Koslowa
Methodologische Probleme der system-strukturellen Forschung
- Komplexe Systeme und kosmologische Prinzipien. Ju.A. Schreider
- Probleme beim Aufbau einer Systemtheorie eines komplexen „populativen“ Objekts. G.P. Schtschedrowizki
Autoren
- Wladimir Petrowitsch Sintschenko — Psychologe; methodologische Probleme der Tätigkeitsanalyse.
- Juri Abramowitsch Schreider — Mathematiker und Kybernetiker; Systemologie komplexer Objekte.
- Georgi Petrowitsch Schtschedrowizki — Philosoph und Methodologe; Organisation system-struktureller Forschung. Wikipedia